die umgebaute stallruine befindet sich an markanter lage am dorfrand und steht sowohl im dialog zum dorf wie auch zur landschaft.

neue eingriffe werden nicht augenfällig und kontrastreich alter substanz gegenübergestellt, vielmehr wird zeitgemässe klarheit aus der historischen substanz selbst herausgeschält.

durch entfernung des alten satteldaches und reduktion des  baukörpers zu einem einfachsten kubus werden seine vorhandenen konturen sichtbar gemacht.

um kubatur und proportion nicht zu beeinträchtigen, wird eine zusätzlich nötige volumenvergrösserung für ein bad bergseitig unter terrain realisiert.

 

fotos: h.henz architekturfotograf